Logo von Developer

Suche
preisvergleich_weiss

Recherche in 1.515.324 Produkten

Robert Lippert

Ruby-Applikationsserver TorqueBox 2.0 veröffentlicht

Die Entwickler der Ruby-Anwendungsplattform TorqueBox haben die Version 2.0 ihrer Software vorgestellt. Sie biete gegenüber der Vorgängerversion einen neuen Unterbau auf Grundlage von JRuby 1.6.7 und JBoss AS 7.1.1. Die Plattform ermöglicht mit dem jetzt veröffentlichten Release erstmals Web-Socket-Verbindungen und einen Client-Server-Nachrichtenaustausch über STOMP (Stream-oriented Messaging Protocol). Generell sei der Anwendungsserver mit dem Update auf die neue Version besonders performant geworden.

Anzeige

TorqueBox 2.0 steht quelloffen zum Download zur Verfügung. Die Kernkomponenten der Software stehen unter der GPLv2, jedoch stünden Teile des Servers auch unter der MIT-Lizenz. Die Mitte 2009 aus der Entwicklung des früheren JBoss-Rails-Projekts hervorgegange Plattform unterstützt die maßgeblichen Ruby-Frameworks Rails, Sinatra und Rack. (rl)

Kommentieren

Themen:

Anzeige
  1. Webentwicklung: Rails 5 mit API-Modus und WebSocket-Hilfe veröffentlicht

    Webentwicklung: Rails 5 mit API-Modus und WebSocket-Hilfe veröffentlicht

    Die nun verfügbare Version des Webframeworks enthält unter anderem Action Cable, das Nutzern dabei helfen soll, Chats und Echtzeitbenachrichtigungen mit WebSockets in ihre Anwendung zu integrieren.

  2. Red Hat Enterprise Linux ist künftig für Entwickler kostenlos

    Red Hat Enterprise Linux ist künftig für Entwickler kostenlos

    Die Red Hat Enterprise Linux Developer Suite enthält neben dem Betriebssystem auch die Software Collections und das Developer Toolset. 2015 startete das Softwareunternehmen bereits ein ähnliches Programm für JBoss.

  3. Web-Framework Django 1.9 ermöglicht parallele Tests

    Web-Framework Django 1.9 ermöglicht parallele Tests

    Die aktuelle Version des in Python geschriebene Frameworks ermöglicht zudem das Ausführen von Aktionen nach einer erfolgreichen Datenbanktransaktion und soll verhindern, dass Nutzer zu schwache Passwörter verwenden.

  4. Webserver: Puma 3.6 freigegeben

    Webserver: Puma 3.6 freigegeben

    Der im Webframework Ruby on Rails standardmäßig genutzte Ruby-Webserver kann nach dem Update unter anderem herunterfahrende Server erkennen.

  1. Moderne Webentwicklung mit Java EE 7: Ein Experiment

    Moderne Webentwicklung mit Java EE 7: Ein Experiment

    Java EE 7 ist deutlich "leichtgewichtiger" als die Vorgänger. Das regt zu einem Experiment im Vergleich mit Ruby on Rails an.

  2. C# 6.0 und Visual Basic 14 in älteren .NET-Projekten nutzen

    Fast alle neuen Sprachfeatures von C# 6.0 und Visual-Basic 14 laufen auch in älteren .NET-Versionen – bis herunter zu .NET 2.0.

  3. Ruby on Rails wird zehn Jahre alt

    Das Webframework Ruby on Rails feiert sein zehnjähriges Bestehen. Dazu erscheint nun mit Rails 4.2 das zweite Minor-Release in diesem Jahr. Es bringt iterative Verbesserungen und einige neue Features mit.

  1. Innenministerium will bei Cyberangriffen zurückschlagen

    Hackerangriff

    Einem Zeitungsbericht zufolge plant das Innenressort eine staatliche Einheit von IT-Spezialisten einzurichten, die Cyberattacken auf kritische Infrastrukturen mit Gegenangriffen beantworten und feindliche Server ausschalten kann.

  2. Milliarden für den Atomausstieg? - Karlsruhe urteilt zu Konzernklagen

    Eisbarriere um AKW Fukushima – Sicherheitsbedenken bleiben

    Die atompolitische Kehrtwende nach Fukushima erwischte die Betreiber kalt. Vom Staat wollen sie dafür etliche Milliarden Entschädigung. Das Bundesverfassungsgericht soll am Dienstag den Grundstein legen.

  3. Angeblich Cyberattacke auf russische Banken geplant

    Hackerangriff

    Der russische Geheimdienst hat eigenen Aussagen zufolge einen für Montag, den 5. Dezember geplanten Angriff auf Konten russischer Banken abgewehrt, den eine Welle von Falschmeldungen in sozialen Netzen hätte begleiten sollen.

  4. Windows 10: Laufwerksverschlüsselung lässt sich während Versions-Upgrades umgehen

    Und noch ein Trick, weiterhin kostenlos an Windows 10 zu kommen

    Eine groteske Sicherheitslücke, die Microsoft selbst mit Konzepten zum komfortablen Administrieren eröffnet, gewährt Angreifern vollen Zugriff auf verschlüsselte Windows-Laufwerke. Einzige Voraussetzung: ausreichende Geduld.

Anzeige