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  1. Internet-Protokolle, Teil 1: TCP/IP, der Grundstein für Anwendungsprotokolle

    Internet-Protokolle, Teil 1: TCP/IP, der Grundstein für Anwendungsprotokolle

    Ob Internet oder Machine to Machine (M2M), ob Peer to Peer oder Client/Server, Anwendungsprotokolle verbinden die Knoten eines digitalen Netzes. Für Entwickler ist es wichtig, Unterschiede zwischen Internet-Protokollen wie HTTP, SMTP und FTP zu kennen.

  2. Use Case 2.0: Agile Projektplanung mit Use Case Slices

    Use Case 2.0: Agile Projektplanung mit Use Case Slices

    Use Case 2.0 ist eine skalierbare, agile Technik zur Entwicklung von Anforderungen, mit denen sich die inkrementelle Systementwicklung steuern lässt. Ihre Besonderheit liegt in der Integration etablierter Techniken des Requirements Engineering in eine agile Vorgehensweise. Damit bieten Use Cases auch in agilen Projekten Vorteile, die diese so nicht erwartet haben.

  3. Eine Einführung in Continuous Delivery, Teil 4: Bereitstellen der Infrastruktur

    Eine Einführung in Continuous Delivery, Teil 4: Bereitstellen der Infrastruktur

    Eine Continuous Delivery Pipeline soll stetig Feedback über den Qualitätsstand der Software liefern. Das automatische Bereitstellen der zugehörigen Testinfrastruktur wird dabei Pflicht und beeinflusst den Aufbau der Pipeline.

  4. Eine Einführung in Continuous Delivery, Teil 3: Acceptance Test Stage

    Eine Einführung in Continuous Delivery, Teil 3: Acceptance Test Stage

    In einer Continuous Delivery Pipeline wird jeder Softwarestand in mehreren Teststufen einer Vielzahl automatisierter Tests unterzogen. Hier wird nun der Aufbau der sogenannten Acceptance Test Stage beschrieben, die die Akzeptanzkriterien der Software überprüft.

  5. Microservices im Zusammenspiel mit Continuous Delivery, Teil 2 – die Ablaufumgebung

    Microservices im Zusammenspiel mit Continuous Delivery, Teil 2 – die Ablaufumgebung

    Wenn jede Anwendung aus einer Vielzahl Microservices besteht, bringt das architekturelle Vorteile mit sich. Aber für eine Anwendung eine Vielzahl Prozesse zu starten – möglichst noch in eigenen virtuellen Maschinen –, führt zu erheblichem Aufwand. Oder gibt es vielleicht Alternativen?

  6. Microservices im Zusammenspiel mit Continuous Delivery, Teil 1 – die Theorie

    Microservices im Zusammenspiel mit Continuous Delivery, Teil 1 – die Theorie

    Durch Continuous Delivery wird Software viel öfter und zuverlässiger in Produktion gebracht. Wesentliches Werkzeug dafür ist eine Continuous Delivery Pipeline. Auf den ersten Blick scheint dazu nur eine Optimierung der Prozesse nötig, aber moderne Architekturansätze wie Microservices spielen ideal mit Continuous Delivery zusammen.

  7. Evidence-Based Management für eine durchweg agile Organisation

    Evidence-Based Management für eine durchweg agile Organisation

    Viele Ansätze der jüngsten Vergangenheit versuchen, die Vorgehen von Scrum auf die gesamte Unternehmensorganisation auszuweiten. Ken Schwabers Evidence-Based Management nutzt dabei die Kernprinzipien des Frameworks, um den Wert der Softwareentwicklung zu erfassen und kontinuierlich zu optimieren.

  8. Verzögerungen in Online-Spielen durch Client-Side Prediction kompensieren

    Verzögerungen in Online-Spielen durch Client-Side Prediction kompensieren

    Viele Online-Spiele setzen auf schnelle Interaktionen. Hinter den Kulissen sind dafür große Datenmengen zu befördern, was zu Verzögerungen führen kann. Damit sie Spieler nicht um den Sieg bringen, gibt es Mechanismen, die Latenzen verbergen.

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