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  1. Statistik-Add-in für Excel: XLStat

    Das Excel-Add-on XLStat kann auch anspruchsvolle Analysen direkt in der Tabellenkalkulation ausführen.

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    Zahlfunktion für Adblock Plus: "Die Verlage müssen das Geld nur annehmen"

    Zahlfunktion für Adblock Plus: "Die Verlage müssen das Geld nur annehmen"

    Mit "Flattr Plus" will der Adblock-Plus-Hersteller Eyeo noch in diesem Jahr Geld an die Ersteller von Inhalten verteilen. Geschäftsführer Till Faida und Public-Affairs-Managerin Laura Dornheim erläutern, warum das Modell erfolgreicher sein soll als viele ähnliche Ansätze.

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    Ein Amazon-Kunde warnt vergeblich vor verdächtigen Rezensionen

    Amazon will das kundenfreundlichste Unternehmen der Welt sein. Wer auf offensichtlich gefälschte Bewertungen hinweist, macht jedoch andere Erfahrungen.

  4. Apples Betriebssystem OS X auf selbst gebaute Desktop-PCs installieren

    OS X gibt es nur zusammen mit Macs, so will es zumindest Apple. Eifrige Bastler liefern im Netz jedoch Anleitungen, wie man das Betriebssystem auch auf vielen anderen PCs zum Laufen bringt. Wir haben ausprobiert, wie gut das klappt.

  5. Android-Smartphone Nextbit Robin mit einzigartiger Cloud-Anbindung

    Über 100 GByte Platz bietet das Nextbit Robin, und zwar nicht wie andere Smartphones als interner Speicher oder per MicroSD-Karte. Stattdessen lagert das spezielle Android bei Bedarf Apps und Fotos automatisch in die Cloud aus. Zudem sticht es auch optisch aus dem Smartphone-Einheitsbrei heraus.

  6. Das bringt DirectX 12 in ersten Spielen

    Ashes of the Singularity, Hitman und Rise of the Tomb Raider sind die ersten Spiele, die mit DirectX 12 auf gleicher Hardware spürbar schneller laufen sollen als mit DirectX 11. Wir haben nachgemessen.

  7. Neun vernetzte Soundbars

    Riesen-Screen, Hammer-Bild – und der Sound? Geht so. Das Klangerlebnis bleibt bei modernen Fernsehern oft auf der Strecke. Soundbars mit Netzwerkanschluss lösen nicht nur dieses Problem, sie bringen auch Spotify & Co. ins Wohnzimmer und versprechen kabelloses Kino-Feeling.

  8. Android N Developer Preview bekommt VR-Unterstützung und Google-Apps erhalten neue Funktionen

    Bis zur Entwicklermesse Google I/O sind es nur noch wenige Tage, aber schon jetzt wirft das kommende Android N seine Schatten voraus und bekommt offenbar VR-Unterstützung.

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  1. Raspberry Pi als Hacking-Werkzeug für SSL- und Man-in-the-Middle-Angriffe

    Wissen Sie eigentlich, was Ihr PC und Smartphone an Daten ins Internet übertragen? Mit einem zum Hacking-Werkzeug umgebauten Raspberry Pi können Sie den Netzwerkverkehr analysieren – und sogar verschlüsselte Daten abfangen. Wir zeigen, wie Sie sich das Gerät leicht selbst bauen.

  2. App-Katalog für Museen, Kunst und Kultur: Arts and Culture

    Googles Android-Lernapp „Arts and Culture“ öffnet viele Wege tief in die Kunstgeschichte.

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    Router für IPv6 im Praxistest

    Ein Router muss auch beim designierten Zukunftsprotokoll IPv6 mehr können als nur eine Internetverbindung zum Surfen aufzubauen. Er sollte beispielsweise Portfreigaben beherrschen, die passende Löchlein etwa für Fernhilfe per Remote Access in die IPv6-Firewall bohren. Doch das machten manche gängigen Router nicht mit – selbst wenn sie am Telekom-VDSL überhaupt eine Verbindung aufbauten.

  4. Kaum Strafen für Verstöße gegen Datenschutzvorschriften

    Sanktionen für Datenschutz-Verstöße sind selten und fallen milde aus. Wegen der fehlenden Abschreckung spielt der Datenschutz in der Praxis für Unternehmen und Behörden kaum eine Rolle.

  5. Krypto-Stick: NitroKey Pro

    Der NitroKey Pro verschlüsselt Daten als Smartcard und arbeitet als Generator für Einmal-Passwörter.

  6. Von kleinen Armen und großen Reichen

    Das große Schlagwort auf der Hannover-Messe lautet Industrie 4.0 und dafür braucht man viele viele kleine ARM-Prozessoren und große Server. Auch da wollen ARM-Chips mitspielen, doch hier gibts den Platzhirschen Intel. Der fällt aber erst einmal durch eine große Entlassungswelle unangenehm auf.

  7. Fotobearbeitung mit dem kostenlosen Paint.Net

    Es muss nicht gleich Photoshop oder GIMP sein. Für schnelle Korrekturen, Collagen und Web-Ausgabe reicht das viel schlankere Windows-Programm Paint.Net. Es kostet nichts, startet zügig und ist unkompliziert zu bedienen – perfekt für einfache Standardaufgaben.

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