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    Fitness-Uhren mit integrierter Pulsmessung

    Tragbarer Sportcomputer mit Tracking-Funktion oder Aktivitäts-Tracker mit Sport-Modus? Die neuen Fitness-Uhren von Fitbit, Garmin und Polar wollen solche Grenzen endgültig sprengen – auch, indem sie den Puls am Handgelenk messen und so ohne Brustgurt für den Sporteinsatz gerüstet sind.

  2. Probleme bei der Android-Vollverschlüsselung

    Die Vollverschlüsselung von Android weist ein ernsthaftes Design-Problem auf, das die geschützten Daten angreifbar macht, erklärt ein Sicherheits-Forscher. Er belegt dies mit konkretem Code, der Brute-Force-Angriffe auf Geräten mit Qualcomm-Prozessor demonstriert.

  3. 2,5"-SSD mit SATA-6G-Anschluss: SSD 850 Evo 4 TByte (MZ-75E4T0B)

    Die sparsame Samsung SSD 850 Evo mit 4 TByte Kapazität vereint viel Speicherplatz mit rasantem Tempo.

  4. Air und Earth

    Auf dem großen Tisch, mitten zwischen den Dessertschälchen, lag ein Toter. Tiefdunkle Schokolade lief ihm aus dem durchbohrten Schädel. Zartbitter, schätzte ich.

  5. Mit Kindern Ornamente malen und 3D-Formen erkunden

    Die iOS-App iOrnament ist ein Malprogramm mit besonderem Dreh: Jeder Strich auf dem Display erscheint in vielfacher Wiederholung. So entstehen schnell komplexe Muster. Sie lassen sich auf Bastelvorlagen drucken, aus denen bunte 3D-Körper entstehen.

  6. Outdoor-Smartwatch von Casio mit Android Wear

    Die WSD-F10 hat einige Gimmicks, die man bei anderen Smartwatches vergeblich sucht. Eins davon ist ihre lange Laufzeit aufgrund des besonderen Displays.

  7. Von Softbank und Superman

    Brexit für ARM: Die britische Prozessorschmiede wird japanisch. Apples neuer Softbank-Prozessor A10 wirft seine Schatten voraus und der PC-Markt entwickelt sich besser als gedacht, nur nicht bei Apple mit den überalterten Macs.

  8. Fitness-Armband: Gear Fit 2

    Samsung hat sein Fitnessarmband Gear Fit aufgebohrt: Die zweite Auflage steckt in einem schickeren Gehäuse und bietet neben einem Pulsmesser unter anderem einen GPS-Sensor und einen Musikplayer.

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    Neun Alternativen zum Raspberry Pi im Vergleich

    Der Raspberry Pi ist keineswegs immer die erste Wahl für Bastelprojekte, wird aufgrund von Preis und Verbreitung aber häufig trotzdem als Allround-Lösung verwendet. Wir haben neun Alternativen mit dem Raspi verglichen und zeigen, wo deren Stärken, aber auch Schwächen liegen.

  2. Der laxe Datenschutz von Pokémon Go

    Man kann Pokémon Go zwar kostenlos auf sein Handy laden, bezahlen muss man es jedoch mit der Preisgabe seiner persönlichen Daten. In den ellenlangen Datenschutzrichtlinien warten einige überraschende Winkelzüge.

  3. Ende des Routerzwangs: Wer mitspielt, wer bremst

    Ab 1. August sind alle Netzbetreiber in Deutschland verpflichtet, dem Kunden die Wahl des Routers am Internet-Anschluss zu überlassen – darauf haben viele Nutzer gewartet. Doch an manchen Anschlussarten könnte von der gesetzlich garantierten Wahlfreiheit ein Papiertigerchen übrig bleiben.

  4. Die Geräteverschlüsselung von Android-Smartphones

    Die meisten Android-Geräte verschlüsseln ihren internen Speicher nicht, sodass Diebe an die Daten gelangen können. Dabei lässt sich die Vollverschlüsselung einfach nachträglich aktivieren. Wir haben nachgemessen, wie die Geschwindigkeit unter der Verschlüsselung leidet: bei einigen Smartphones deutlich, bei anderen gar nicht.

  5. c't zockt (Episode 82): Suppressed, Tick Tock Bang Bang, Norman’s Sky

    c't zockt (Episode 82): Suppressed, Tick Tock Bang Bang, Norman’s Sky

    In den Indie- und Freeware-Spieletipps fliegen Sie mit begrenzter Auflösung durchs unendliche Universum, verlassen Nord-Korea und halten im rechten Augenblick die Zeit an.

  6. Erweiterung für Z-Shell: Oh My Zsh

    Das Projekt Oh My Zsh erweitert die alternative Unix-Shell Z-Shell um Plug-ins und Themes, die den Ein- und Umstieg erleichtern.

  7. Fertig- versus Selbstbau-NAS

    Ein Raspi oder eine Raspi-Alternative, eine SSD oder 2,5-Zoll-Platte und eine USB-Stromversorgung genügen – fertig ist das Überall-NAS. Es geht mit auf Reisen, arbeitet geräuschlos auch im Büro und bedient sogar WLAN-Clients. Wie viel mehr NAS braucht der Mensch?

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